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Blog-Beitrag InfinIT Future Recap

Nach Höhenflug und Tiefgang: Die Reise zum Melting Pot beginnt

Unsere Hausmesse InfinIT Future 2026

19.06.2026

Wer am 24. September das Bergbaumuseum Bochum betrat, spürte schnell, dass die InfinIT Future 2025 mehr sein sollte als eine klassische IT-Messe. Unter dem Motto „Zwischen Höhenflug und Tiefgang“ führte die Reise durch den markanten Gebäudeteil „Schwarzer Diamant“ – und gleichzeitig durch die Themen, die Unternehmen heute und morgen bewegen.

Schon auf der Ausstellungsfläche wurde deutlich, wie vielfältig die Herausforderungen und Chancen der digitalen Zukunft sind. Zwischen innovativen Infrastrukturlösungen, modernen Arbeitsplatzkonzepten, Managed Services und greifbaren KI-Anwendungen entstanden Gespräche, die weit über Produktpräsentationen hinausgingen. Ein Besucher fasste genau das zusammen, was den Tag geprägt hat: „Die Themenauswahl war super, die Partner waren gut aufgestellt, die Gespräche auf Augenhöhe und es gab keine Krawattenmentalität.“

Während an den Ständen vorgestellt, ausprobiert und vernetzt wurde, sorgten die Vorträge und Panels für neue Perspektiven. Von modernen Hypervisor-Lösungen über Device-as-a-Service-Konzepten bis hin zu digitaler Souveränität, Cyberresilienz und eindrucksvollen psychologischen Tricks zeigte die Agenda, wie breit das Spektrum aktueller IT-Themen inzwischen geworden ist. Besonders die Live-Hacking-Session von Marco Di Filippo blieb vielen Gästen im Gedächtnis. Kein Wunder, dass die schlichte Antwort „Live Hacking Demo“ in den Rückmeldungen mehrfach sinnbildlich für die Begeisterung des Tages stand.

Doch die InfinIT Future lebte nicht nur von ihren Themen. Sie lebte vor allem von den Menschen und der offenen Vorstellungsrunde, die laut Besucherfeedback „dynamisch, mitreißend und auf gar keinen Fall einschläfernd“ war, den zahlreichen Fachgesprächen an den Messeständen, den kompetenten Ansprechpartner*innen, die komplexe Technologien verständlich machten, und einer Atmosphäre, die immer wieder als offen, unkompliziert und sympathisch beschrieben wurde. Zwischen Höhenflug und Tiefgang wurde an diesem Tag deutlich, was die InfinIT Future ausmacht: Wissenstransfer, Innovation und Begegnung. Oder, wie es mehrere Besucher*innen beschrieben haben, ein gelungenes Zusammenspiel aus spannenden Vorträgen, guten Gesprächen, starken Partnern und einer besonderen Location.

Genau dort knüpfen wir nun an: Am 30. September 2026 öffnet die InfinIT Future erneut ihre Türen. Dieses Mal in einer Kulisse, die wie geschaffen ist für das nächste Kapitel unserer gemeinsamen Erfolgsgeschichte. Im Hochofenwerk der Henrichshütte Hattingen steht die Veranstaltung unter dem Motto „Melting Pot“: Wo früher Rohstoffe zusammengeführt und verarbeitet wurden, treffen künftig Ideen, Technologien und Erfahrungen aufeinander.

Künstliche Intelligenz verändert Prozesse und Geschäftsmodelle, Cloud-Technologien schaffen neue Freiheiten, Cyber Security wird zur strategischen Grundvoraussetzung und Moderne Infrastrukturen und Managed Services bilden das Fundament zukunftsfähiger Unternehmen. All diese Themen werden auf der InfinIT Future 2026 im Zusammenspiel verschmelzen. Denn die spannendsten Impulse entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen: Hersteller auf Anwender, Strategie auf Praxis, Innovation auf konkrete Herausforderungen des Alltags. Freuen Sie sich auf aktuelle Technologien, praxisnahe Vorträge, spannende Diskussionen und den direkten Austausch mit Expertinnen und Experten, Herstellern, Partnern und Branchenkolleginnen und -kollegen. Vor allem aber freuen wir uns darauf, die Gespräche fortzusetzen, die wir im Schwarzen Diamanten begonnen haben.

Die nächste Etappe unserer Reise steht fest. Wir freuen uns darauf, Sie am 30. September 2026 im Hochofenwerk der Henrichshütte Hattingen zur InfinIT Future begrüßen zu dürfen.

📅 30. September 2026
🕘 Einlass ab 9:00 Uhr
📍 LWL-Museum Henrichshütte „Melting Pot“ in Hattingen

Jetzt mehr erfahren!

Nach Höhenflug und Tiefgang: Die Reise zum Melting Pot beginnt – Unsere Hausmesse InfinIT Future 2026

19.06.2026

Wer am 24. September das Bergbaumuseum Bochum betrat, spürte schnell, dass die InfinIT Future 2025 mehr sein sollte als eine klassische IT-Messe. Unter dem Motto „Zwischen Höhenflug und Tiefgang“ führte die Reise durch den markanten Gebäudeteil „Schwarzer Diamant“ – und gleichzeitig durch die Themen, die Unternehmen heute und morgen bewegen.

Schon auf der Ausstellungsfläche wurde deutlich, wie vielfältig die Herausforderungen und Chancen der digitalen Zukunft sind. Zwischen innovativen Infrastrukturlösungen, modernen Arbeitsplatzkonzepten, Managed Services und greifbaren KI-Anwendungen entstanden Gespräche, die weit über Produktpräsentationen hinausgingen. Ein Besucher fasste genau das zusammen, was den Tag geprägt hat: „Die Themenauswahl war super, die Partner waren gut aufgestellt, die Gespräche auf Augenhöhe und es gab keine Krawattenmentalität.“

Während an den Ständen vorgestellt, ausprobiert und vernetzt wurde, sorgten die Vorträge und Panels für neue Perspektiven. Von modernen Hypervisor-Lösungen über Device-as-a-Service-Konzepten bis hin zu digitaler Souveränität, Cyberresilienz und eindrucksvollen psychologischen Tricks zeigte die Agenda, wie breit das Spektrum aktueller IT-Themen inzwischen geworden ist. Besonders die Live-Hacking-Session von Marco Di Filippo blieb vielen Gästen im Gedächtnis. Kein Wunder, dass die schlichte Antwort „Live Hacking Demo“ in den Rückmeldungen mehrfach sinnbildlich für die Begeisterung des Tages stand.

Doch die InfinIT Future lebte nicht nur von ihren Themen. Sie lebte vor allem von den Menschen und der offenen Vorstellungsrunde, die laut Besucherfeedback „dynamisch, mitreißend und auf gar keinen Fall einschläfernd“ war, den zahlreichen Fachgesprächen an den Messeständen, den kompetenten Ansprechpartner*innen, die komplexe Technologien verständlich machten, und einer Atmosphäre, die immer wieder als offen, unkompliziert und sympathisch beschrieben wurde. Zwischen Höhenflug und Tiefgang wurde an diesem Tag deutlich, was die InfinIT Future ausmacht: Wissenstransfer, Innovation und Begegnung. Oder, wie es mehrere Besucher*innen beschrieben haben, ein gelungenes Zusammenspiel aus spannenden Vorträgen, guten Gesprächen, starken Partnern und einer besonderen Location.

Genau dort knüpfen wir nun an: Am 30. September 2026 öffnet die InfinIT Future erneut ihre Türen. Dieses Mal in einer Kulisse, die wie geschaffen ist für das nächste Kapitel unserer gemeinsamen Erfolgsgeschichte. Im Hochofenwerk der Henrichshütte Hattingen steht die Veranstaltung unter dem Motto „Melting Pot“: Wo früher Rohstoffe zusammengeführt und verarbeitet wurden, treffen künftig Ideen, Technologien und Erfahrungen aufeinander.

Künstliche Intelligenz verändert Prozesse und Geschäftsmodelle, Cloud-Technologien schaffen neue Freiheiten, Cyber Security wird zur strategischen Grundvoraussetzung und Moderne Infrastrukturen und Managed Services bilden das Fundament zukunftsfähiger Unternehmen. All diese Themen werden auf der InfinIT Future 2026 im Zusammenspiel verschmelzen. Denn die spannendsten Impulse entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen: Hersteller auf Anwender, Strategie auf Praxis, Innovation auf konkrete Herausforderungen des Alltags. Freuen Sie sich auf aktuelle Technologien, praxisnahe Vorträge, spannende Diskussionen und den direkten Austausch mit Expertinnen und Experten, Herstellern, Partnern und Branchenkolleginnen und -kollegen. Vor allem aber freuen wir uns darauf, die Gespräche fortzusetzen, die wir im Schwarzen Diamanten begonnen haben.

Die nächste Etappe unserer Reise steht fest. Wir freuen uns darauf, Sie am 30. September 2026 im Hochofenwerk der Henrichshütte Hattingen zur InfinIT Future begrüßen zu dürfen.

📅 30. September 2026
🕘 Einlass ab 9:00 Uhr
📍 LWL-Museum Henrichshütte „Melting Pot“ in Hattingen

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Blog-Beitrag Top Ausbildungsbetrieb

Warum Ausbildung bei INCAS einfach mehr kann

11.05.2026

Was macht eigentlich einen richtig guten Ausbildungsbetrieb aus?
Ist es die fachliche Qualität? Die Menschen dahinter? Oder einfach das Gefühl, dass jemand wirklich an Dich glaubt?

Wir bei INCAS haben uns dazu in den letzten Jahren ein ziemlich klares Bild machen können – und zwar nicht nur von uns selbst. Denn wenn sich Ausbildungskultur konstant richtig anfühlt, bleibt das selten unbemerkt. Was sich bei uns entwickelt hat, ist mehr als ein gutes Gefühl. Es ist ein Anspruch, der sichtbar geworden ist. Und genau diese Bestätigung haben wir in den letzten Jahren immer wieder erhalten. Eine gute Ausbildung entsteht schließlich nicht durch Zufall. Sie braucht Struktur, klare Lernziele und Menschen, die bereit sind, Wissen weiterzugeben.

Der Start ins Berufsleben fühlt sich oft an wie der erste große Sprung ins Unbekannte. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, was man theoretisch kann, sondern darum, wo man dieses Können auch weiterentwickeln darf. Ein Ausbildungsbetrieb ist weit mehr als nur ein Ort zum Arbeiten. Er ist der Platz, an dem junge Menschen lernen, wachsen, Fehler machen dürfen, Verantwortung übernehmen und im besten Fall herausfinden, was wirklich in ihnen steckt. Deshalb ist das Thema Ausbildung bei uns nicht einfach nur ein Bestandteil des Unternehmens, sondern ein echtes Zukunftsthema.

Dass dieser Anspruch nicht nur intern gelebt, sondern auch von außen wahrgenommen wird, bestätigt eine Auszeichnung, über die wir uns bereits mehrfach freuen durften: Die IHK hat INCAS als „Top-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Für uns ist das weit mehr als ein Titel oder ein Qualitätssiegel. Sie ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Es ist die Bestätigung dafür, dass unser Verständnis von Ausbildung funktioniert und dass wir jungen Menschen genau das Umfeld bieten, das sie brauchen, um fachlich wie persönlich über sich hinauszuwachsen.

Unser Motto: Every individual matters. Every individual has a role to play. Every individual makes a difference. Wir glauben daran, dass echte Entwicklung nur dort stattfindet, wo Vertrauen geschenkt wird. Deshalb übernehmen unsere Auszubildenden bei INCAS früh Verantwortung, bearbeiten eigene Aufgabenbereiche und wirken aktiv an Projekten mit. Natürlich immer mit dem nötigen Rückhalt, aber eben auch mit dem Freiraum, sich auszuprobieren und daran zu wachsen. Denn wer früh Verantwortung übernehmen darf, entwickelt nicht nur Fachwissen, sondern auch Selbstvertrauen, Eigeninitiative und Entscheidungsstärke. Es entstehen Sicherheit und der Mut, neue Wege zu gehen.

Gleichzeitig setzen wir auf feste Ansprechpartner*innen, qualifizierte Ausbildende und Mentor*innen in den jeweiligen Fachbereichen, die unsere Azubis durch ihre gesamte Ausbildungszeit begleiten.

Wir wissen also: Eine gute Ausbildung braucht mehr als spannende Inhalte. Sie braucht ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und entfalten kann. Daher dürfen sich unsere Auszubildenden auch über zahlreiche Benefits freuen und profitieren unter anderem von flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen, einem repräsentativen und modernen Arbeitsplatz, regelmäßigen Teamevents und Rabatten für Mitarbeitende bei zahlreichen Handelsmarken.

Was unsere Ausbildung darüber hinaus besonders macht: Wir betrachten IT nie isoliert als reine Technikdisziplin. Wer bei INCAS lernt, versteht nicht nur Systeme und Prozesse, sondern auch die Zusammenhänge dahinter. Kundenverständnis, Serviceorientierung, wirtschaftliches Denken und unternehmerische Verantwortung gehören für uns genauso zur Ausbildung wie technisches Know-how. Denn die besten Fachkräfte sind nicht nur technisch stark, sondern verstehen auch das große Ganze.

Und vielleicht das Wichtigste: Für uns endet Ausbildung nicht mit der Abschlussprüfung. Wir bilden nicht aus, um kurzfristig Stellen zu besetzen, sondern mit dem Ziel, Menschen langfristig bei uns zu entwickeln. Viele Kolleginnen und Kollegen, die heute fester Bestandteil unseres Teams sind, haben ihre Karriere genau hier als Auszubildende begonnen. Darauf sind wir stolz und genau darin sehen wir den größten Erfolg guter Ausbildung.

Klingt nach dem richtigen Weg für dich? Unsere aktuellen Ausbildungsangebote findest du hier.

Warum die Ausbildung bei INCAS einfach mehr kann

11.05.2026

Was macht eigentlich einen richtig guten Ausbildungsbetrieb aus?
Ist es die fachliche Qualität? Die Menschen dahinter? Oder einfach das Gefühl, dass jemand wirklich an Dich glaubt?

Wir bei INCAS haben uns dazu in den letzten Jahren ein ziemlich klares Bild machen können – und zwar nicht nur von uns selbst. , bleibt das selten unbemerkt. Was sich bei uns entwickelt hat, ist mehr als ein gutes Gefühl. Es ist ein Anspruch, der sichtbar geworden ist. Und genau diese Bestätigung haben wir in den letzten Jahren immer wieder erhalten. Eine gute Ausbildung entsteht schließlich nicht durch Zufall. Sie braucht Struktur, klare Lernziele und Menschen, die bereit sind, Wissen weiterzugeben.

Der Start ins Berufsleben fühlt sich oft an wie der erste große Sprung ins Unbekannte. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, was man theoretisch kann, sondern darum, wo man dieses Können auch weiterentwickeln darf. Ein Ausbildungsbetrieb ist weit mehr als nur ein Ort zum Arbeiten. Er ist der Platz, an dem junge Menschen lernen, wachsen, Fehler machen dürfen, Verantwortung übernehmen und im besten Fall herausfinden, was wirklich in ihnen steckt. Genau deshalb ist das Thema Ausbildung bei uns nicht einfach nur ein Bestandteil des Unternehmens, sondern ein echtes Zukunftsthema.

Dass dieser Anspruch nicht nur intern gelebt, sondern auch von außen wahrgenommen wird, bestätigt eine Auszeichnung, über die wir uns bereits mehrfach freuen durften: Die IHK hat INCAS als „Top-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Für uns ist das weit mehr als ein Titel oder ein Qualitätssiegel. Sie ist Anerkennung und Ansporn zugleich.  Es ist die Bestätigung dafür, dass unser Verständnis von Ausbildung funktioniert und dass wir jungen Menschen genau das Umfeld bieten, das sie brauchen, um fachlich wie persönlich über sich hinauszuwachsen.

Unser Motto: Every individual matters. Every individual has a role to play. Every individual makes a difference. Wir glauben daran, dass echte Entwicklung nur dort stattfindet, wo Vertrauen geschenkt wird. Deshalb übernehmen unsere Auszubildenden bei INCAS früh Verantwortung, bearbeiten eigene Aufgabenbereiche und wirken aktiv an Projekten mit. Natürlich immer mit dem nötigen Rückhalt, aber eben auch mit dem Freiraum, sich auszuprobieren und daran zu wachsen. Denn wer früh Verantwortung übernehmen darf, entwickelt nicht nur Fachwissen, sondern auch Selbstvertrauen, Eigeninitiative und Entscheidungsstärke. Es entstehen Sicherheit und der Mut, neue Wege zu gehen.

Gleichzeitig setzen wir auf feste Ansprechpartner*innen, qualifizierte Ausbildende und Mentor*innen in den jeweiligen Fachbereichen, die unsere Azubis durch ihre gesamte Ausbildungszeit begleiten.

Wir wissen also: Eine gute Ausbildung braucht mehr als spannende Inhalte. Sie braucht ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und entfalten kann. Daher dürfen sich unsere Auszubildenden auch über zahlreiche Benefits freuen und profitieren unter anderem von flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen, einem repräsentativen und modernen Arbeitsplatz, regelmäßigen Teamevents und Rabatte für Mitarbeitende bei zahlreichen Handelsmarken.

Was unsere Ausbildung darüber hinaus besonders macht: Wir betrachten IT nie isoliert als reine Technikdisziplin. Wer bei INCAS lernt, versteht nicht nur Systeme und Prozesse, sondern auch die Zusammenhänge dahinter. Kundenverständnis, Serviceorientierung, wirtschaftliches Denken und unternehmerische Verantwortung gehören für uns genauso zur Ausbildung wie technisches Know-how. Denn die besten Fachkräfte sind nicht nur technisch stark, sondern verstehen auch das große Ganze.

Und vielleicht das Wichtigste: Für uns endet Ausbildung nicht mit der Abschlussprüfung. Wir bilden nicht aus, um kurzfristig Stellen zu besetzen, sondern mit dem Ziel, Menschen langfristig bei uns zu entwickeln. Viele Kolleginnen und Kollegen, die heute fester Bestandteil unseres Teams sind, haben ihre Karriere genau hier als Auszubildende begonnen. Darauf sind wir stolz und genau darin sehen wir den größten Erfolg guter Ausbildung.

Klingt nach dem richtigen Weg für dich? Unsere aktuellen Ausbildungsangebote findest du hier: https://it-systemhaus.de/karriere/

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Blog-Beitrag Microsoft 365 Updates

Microsoft 365 Updates:
Mehr KI, mehr Struktur – und neue Fragen beim Datenschutz

27.04.2026

Die aktuellen Neuerungen in Microsoft 365 bringen spürbare Fortschritte für Produktivität und Zusammenarbeit. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen – insbesondere rund um Datenschutz, Compliance und Governance. Dieser Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Änderungen und ihre Auswirkungen auf Unternehmen.


Copilot & EU-Datengrenze: Mehr Performance, weniger Transparenz?
Mit der Einführung von Flex Routing (seit 17. April) geht Microsoft einen pragmatischen Schritt: Um Lastspitzen besser abzufangen, können Copilot-Anfragen künftig auch außerhalb der EU verarbeitet werden. Das steigert die Performance, wirft jedoch Fragen zur Einhaltung europäischer Datenschutzanforderungen auf.

Ab dem 4. Mai kommt eine weitere Neuerung hinzu: In Copilot für Excel und PowerPoint lassen sich alternative KI-Modelle – konkret von Anthropic – nutzen. Auch hier gilt, dass eine Verarbeitung außerhalb der EU möglich ist.

Für Administrierende ist dabei besonders relevant, dass beide Funktionen standardmäßig aktiviert sind und bei Bedarf aktiv im Microsoft 365 Admin Center deaktiviert werden müssen.

Unternehmen wird daher empfohlen, diese Einstellungen zeitnah zu prüfen. Das gilt insbesondere im Hinblick auf interne Datenschutzrichtlinien, bestehende Compliance-Vorgaben sowie die eigene Risikobewertung im Umgang mit KI.


OneDrive: Änderungen beim Löschen von Dateien

Eine eher technische, aber im Alltag durchaus relevante Anpassung ab Mai betrifft das Löschverhalten in OneDrive. Werden Dateien z.B. über OneDrive, Web oder Teams gelöscht, wurden diese bisher immer im lokalen Papierkorb (unter Windows und macOS) abgelegt.

Diese Eigenschaft wird verändert – die gelöschten Dateien werden nicht mehr lokal im Papierkorb abgelegt, sondern nur noch im Onedrive- bzw. Sharepoint-Webpapierkorb – die Wiederherstellung kann von dort bis zu 93 Tage lang durchgeführt werden.

Für die Praxis bedeutet das, dass User ihr bisher gewohntes Verhalten beim Wiederherstellen von Dateien anpassen müssen. Gleichzeitig sollten IT-Teams frühzeitig über diese Änderung informieren. Kurze Anleitungen oder gezielte Schulungen können dabei helfen, den Supportaufwand zu reduzieren und Unsicherheiten zu vermeiden.

Microsoft Teams: Mehr Übersicht in der Chatliste
Microsoft Teams erhält ein längst überfälliges Update, das für mehr Struktur in der Chatliste sorgt.

Künftig werden stummgeschaltete Chats automatisch in einen eigenen Bereich verschoben, während Meeting-Chats eine separate Kategorie erhalten. Dadurch entsteht eine deutlich aufgeräumtere Übersicht, in der sich relevante Unterhaltungen schneller wiederfinden lassen.

Zusätzlich wird der „Nicht stören“-Modus von Windows 11 stärker berücksichtigt. Benachrichtigungen passen sich damit besser an individuelle Arbeitsgewohnheiten an, was konzentriertes Arbeiten unterstützt. Auch wenn es sich dabei um ein eher kleines Detail handelt, kann die Wirkung im Arbeitsalltag durchaus spürbar sein.


SharePoint: KI-Skills für automatisierte Prozesse
Besonders spannend ist die Einführung der neuen Custom Skills in SharePoint, die sich derzeit in der Preview-Phase befinden (seit Mitte April).

Diese Funktion ermöglicht es Usern, eigene mehrstufige KI-Anweisungen zu erstellen und wiederzuverwenden. So lassen sich beispielsweise Compliance-Dokumente automatisiert prüfen, Inhalte strukturiert analysieren oder standardisierte, KI-gestützte Workflows abbilden.

Voraussetzung für die Nutzung ist eine Microsoft 365 Copilot Lizenz sowie entsprechende Bearbeitungsrechte innerhalb der Plattform.

Insgesamt eröffnet diese Neuerung neue Möglichkeiten für individuelle und skalierbare KI-Anwendungen, die sich direkt in die bestehende Arbeitsumgebung integrieren lassen.


Fazit: Chancen nutzen – Risiken aktiv steuern
Die Richtung ist klar: mehr KI, mehr Automatisierung und mehr Individualisierung.

Gleichzeitig steigen jedoch auch die Anforderungen an eine fundierte Datenschutzbewertung, belastbare Governance-Strukturen sowie eine klare und transparente User-Kommunikation.

Unternehmen sollten die neuen Funktionen daher nicht ausschließlich technisch betrachten, sondern auch strategisch einordnen. Wer frühzeitig klare Richtlinien definiert, kann die Potenziale der neuen Möglichkeiten gezielt nutzen, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren.

Microsoft 365 Updates:
Mehr KI, mehr Struktur – und neue Fragen beim Datenschutz

27.04.2026

Die aktuellen Neuerungen in Microsoft 365 bringen spürbare Fortschritte für Produktivität und Zusammenarbeit. Gleichzeitig entstehen neue Herausforderungen – insbesondere rund um Datenschutz, Compliance und Governance. Dieser Beitrag gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Änderungen und ihre Auswirkungen auf Unternehmen.


Copilot & EU-Datengrenze: Mehr Performance, weniger Transparenz?
Mit der Einführung von Flex Routing (seit 17. April) geht Microsoft einen pragmatischen Schritt: Um Lastspitzen besser abzufangen, können Copilot-Anfragen künftig auch außerhalb der EU verarbeitet werden. Das steigert die Performance, wirft jedoch Fragen zur Einhaltung europäischer Datenschutzanforderungen auf.

Ab dem 4. Mai kommt eine weitere Neuerung hinzu: In Copilot für Excel und PowerPoint lassen sich alternative KI-Modelle – konkret von Anthropic – nutzen. Auch hier gilt, dass eine Verarbeitung außerhalb der EU möglich ist.

Für Administrierende ist dabei besonders relevant, dass beide Funktionen standardmäßig aktiviert sind und bei Bedarf aktiv im Microsoft 365 Admin Center deaktiviert werden müssen.

Unternehmen wird daher empfohlen, diese Einstellungen zeitnah zu prüfen. Das gilt insbesondere im Hinblick auf interne Datenschutzrichtlinien, bestehende Compliance-Vorgaben sowie die eigene Risikobewertung im Umgang mit KI.


OneDrive: Änderungen beim Löschen von Dateien

Eine eher technische, aber im Alltag durchaus relevante Anpassung ab Mai betrifft das Löschverhalten in OneDrive. Werden Dateien z.B. über OneDrive, Web oder Teams gelöscht, wurden diese bisher immer im lokalen Papierkorb (unter Windows und macOS) abgelegt.

Diese Eigenschaft wird verändert – die gelöschten Dateien werden nicht mehr lokal im Papierkorb abgelegt, sondern nur noch im Onedrive- bzw. Sharepoint-Webpapierkorb – die Wiederherstellung kann von dort bis zu 93 Tage lang durchgeführt werden.

Für die Praxis bedeutet das, dass User ihr bisher gewohntes Verhalten beim Wiederherstellen von Dateien anpassen müssen. Gleichzeitig sollten IT-Teams frühzeitig über diese Änderung informieren. Kurze Anleitungen oder gezielte Schulungen können dabei helfen, den Supportaufwand zu reduzieren und Unsicherheiten zu vermeiden.

Microsoft Teams: Mehr Übersicht in der Chatliste
Microsoft Teams erhält ein längst überfälliges Update, das für mehr Struktur in der Chatliste sorgt.

Künftig werden stummgeschaltete Chats automatisch in einen eigenen Bereich verschoben, während Meeting-Chats eine separate Kategorie erhalten. Dadurch entsteht eine deutlich aufgeräumtere Übersicht, in der sich relevante Unterhaltungen schneller wiederfinden lassen.

Zusätzlich wird der „Nicht stören“-Modus von Windows 11 stärker berücksichtigt. Benachrichtigungen passen sich damit besser an individuelle Arbeitsgewohnheiten an, was konzentriertes Arbeiten unterstützt. Auch wenn es sich dabei um ein eher kleines Detail handelt, kann die Wirkung im Arbeitsalltag durchaus spürbar sein.


SharePoint: KI-Skills für automatisierte Prozesse
Besonders spannend ist die Einführung der neuen Custom Skills in SharePoint, die sich derzeit in der Preview-Phase befinden (seit Mitte April).

Diese Funktion ermöglicht es Usern, eigene mehrstufige KI-Anweisungen zu erstellen und wiederzuverwenden. So lassen sich beispielsweise Compliance-Dokumente automatisiert prüfen, Inhalte strukturiert analysieren oder standardisierte, KI-gestützte Workflows abbilden.

Voraussetzung für die Nutzung ist eine Microsoft 365 Copilot Lizenz sowie entsprechende Bearbeitungsrechte innerhalb der Plattform.

Insgesamt eröffnet diese Neuerung neue Möglichkeiten für individuelle und skalierbare KI-Anwendungen, die sich direkt in die bestehende Arbeitsumgebung integrieren lassen.


Fazit: Chancen nutzen – Risiken aktiv steuern
Die Richtung ist klar: mehr KI, mehr Automatisierung und mehr Individualisierung.

Gleichzeitig steigen jedoch auch die Anforderungen an eine fundierte Datenschutzbewertung, belastbare Governance-Strukturen sowie eine klare und transparente User-Kommunikation.

Unternehmen sollten die neuen Funktionen daher nicht ausschließlich technisch betrachten, sondern auch strategisch einordnen. Wer frühzeitig klare Richtlinien definiert, kann die Potenziale der neuen Möglichkeiten gezielt nutzen, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren.

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IT-Teamleiter (m/w/d)

IT-Teamleiter (m/w/d)

IT-Teamleiter (m/w/d)

Krefeld

15.04.26

Bei INCAS streben wir danach, eine dynamische und zukunftsorientierte Arbeitskultur zu schaffen, in der Talente die Freiheit haben, ihre Kreativität und Leidenschaft zu entfalten, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und den digitalen Wandel voranzutreiben. Wir sind ambitioniert und streben nach Service-Exzellenz

Deine Tätigkeiten

In dieser essenziellen Rolle bist Du die Schnittstelle zwischen unseren mittelständischen Kundinnen und Kunden, unserem 12-köpfigen IT-Team und dem Vertrieb. Du bist verantwortlich für die technisch und kaufmännisch saubere Abwicklung von Projekten. Dies beinhaltet den Bereich der Planung, Ausführung und Kontrolle. Mit Deinem tiefgreifenden Verständnis für IT-Sicherheit, IT-Netzwerke und Deiner Leidenschaft für Technologie wirst Du direkt dazu beitragen, die Daten und Systeme unserer Kundinnen und Kunden vor den ständig wechselnden Bedrohungen der digitalen Welt zu schützen.

  • Beratung, Konzeption sowie Implementierung und Überwachung von ganzheitlichen IT-Sicherheitskonzepten
  • Durchführung von Sicherheitsanalysen und Risikobewertungen
  • Verwaltung von Firewalls, VPNs und anderen Sicherheitsinfrastrukturen
  • Mitgestaltung der weitergehenden Ausrichtung und Definition von Schwerpunkten im IT-Security- und Netzwerk-Team
  • Schulung von Mitarbeitenden zu Sicherheitsrichtlinien und Best Practices

    Dein Profil

    • erfolgreich abgeschlossene Ausbildung oder Studium im IT-Bereich oder vergleichbare Qualifikation
    • erste Erfahrungen im Bereich IT-Sicherheit und IT-Netzwerk
    • Kenntnisse in der Administration von Netzwerken und Servern
    • eigenverantwortliches und strukturiertes Arbeiten
    • Teamfähigkeit sowie hohe Service- / Kundenorientierung
    • sichere Präsentationskompetenz und Kommunikationsstärke
    • Erfahrung im Projektmanagement
    • Personalverantwortung

    Deine Benefits

    Wir bieten Dir eine herausfordernde Position in einem innovativen und wachsenden Unternehmen, in dem Deine Arbeit geschätzt wird und Du die Möglichkeit hast, Dich sowohl professionell als auch persönlich weiterzuentwickeln.

    • flexible Home-Office Regelungen
    • umfangreiches Onboarding ergänzt durch unser Buddy-Programm
    • vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
    • Arbeitgeberzuschuss zur Vermögensbildung
    • einen repräsentativen, modernen und klimatisierten Arbeitsplatz
    • kostenlose Parkmöglichkeiten vor der Tür
    • vermögenswirksame Leistungen
    • Unterstützung bei der Altersvorsorge
    • hoher Grad der persönlichen Entfaltung sowie individuelle Förderung
    • gemeinsame Freizeitaktivitäten

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    bewerbung@incas.de

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    Blog-Beitrag | Secure Boot

    Secure Boot – einer der größten IT-Changes der letzten 15 Jahre

    25.03.2026

    Der Moment wirkt scheinbar wie immer: Der Rechner startet, der Bildschirm bleibt zunächst schwarz. Doch noch bevor der User das Passwort eingibt, entscheidet sich im Hintergrund bereits, ob ein System regulär und nach allen Sicherheitsmaßgaben hochfährt oder ob das Vertrauen bereits kompromittiert ist. Verantwortlich für diese Vertrauensprüfung ist der sogenannte Secure Boot Prozess – doch seine Wirksamkeit steht und fällt mit der Gültigkeit seiner Zertifikate.
    Denn Angriffe auf IT beginnen häufig schon vor dem eigentlichen Start des Betriebssystems. Schadsoftware kann sich bereits im Bootprozess einnisten. Damit können Sicherheitsmechanismen umgangen und Daten unbemerkt ausgespäht werden.
     
    Vom offenen System zur Vertrauenskette
    In der klassischen BIOS-Welt war die Antwort auf die Frage, wer entscheidet, was ein Computer ausführen darf, früher denkbar einfach: der User bzw. Systemadministrierende Mit der Einführung von Secure Boot im Rahmen des Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) änderte sich dieses Prinzip grundlegend. Fortan galt: Es darf nur noch signierte und als vertrauenswürdig eingestufte Software gestartet werden.

    Der Bootprozess wurde damit zu einer sogenannten Chain of Trust – einer lückenlosen Vertrauenskette vom Firmware-Code bis hin zum Betriebssystem. Auf Basis dieser Kette aus Signaturen und Zertifikaten stellt Secure Boot sicher, dass ausschließlich geprüfte Software geladen wird. Manipulierte oder unbekannte Programme werden bereits beim Start blockiert, wodurch sich das Risiko von Malware erheblich reduziert.

    Diese Vertrauenskette ist jedoch nur so stark wie die zugrunde liegenden Zertifikate. Genau hier entsteht aktuell ein oft unterschätztes Risiko. Mit Blick auf die kommenden Monate besteht konkreter Handlungsbedarf. Ab Juni dieses Jahres laufen erste entscheidende Zertifikate ab und können Systeme ohne rechtzeitige Aktualisierung beeinträchtigen. Alle Geräte müssen überprüft und Zertifikate mit den neuesten Sicherheitsupdates versehen werden, um Ausfälle und Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

    Der Handlungsbedarf ist unmittelbar               
    Es gilt: Wer sich rechtzeitig informiert, kann mögliche Risiken besser einschätzen und notwendige Maßnahmen strukturiert planen, bevor es zu Sicherheitslücken oder unerwarteten Betriebsunterbrechungen kommt.

    Führen Sie daher unseren Selbstcheck durch und beantworten Sie folgende Fragestellungen:

    • Mir ist bekannt, welche Geräte Secure Boot aktiv nutzen
    • Firmwarestände & Updatefähigkeit sind dokumentiert
    • Deployment- & Recoveryprozesse wurden zuletzt geprüft
    • Es gibt keine Altgeräte mit geschäftskritischen Anwendungen
    • Das Thema ist im Lifecycle- oder Budgetplan berücksichtigt

    Können Sie nicht alle Punkte eindeutig beantworten, empfehlen wir eine strukturierte Bewertung Ihrer IT-Umgebung durchzuführen.

    Doch wie lässt sich dieser Prozess auch in Zukunft zuverlässig beherrschen?
    Mit unserem Unified Endpoint Management schaffen wir die nötige Transparenz für Sie: Es ermöglicht Unternehmen nicht nur den Lebenszyklus von Secure-Boot-Zertifikaten, sondern auch das Management der gesamte Endgeräteflotte zentral zu verwalten. Dabei werden potenzielle Risiken frühzeitig erkannt und durch ein proaktives Update- und Zertifikatsmanagement mögliche Systemausfälle gezielt vermieden.

    Unsere Expertinnen und Experten stehen Unternehmen beratend zur Seite – von der ersten Analyse über die Bewertung individueller Risiken bis hin zur Umsetzung passender Maßnahmen.

    Angesichts der bevorstehenden Zertifikatsabläufe lohnt sich ein genauer Blick auf die Details: In unserem kostenlosen Webinar am 26.03.2026 oder 14.04.2026 können Sie sich genauer über die Änderungen ab Juni 2026 und relevante IT-Security-Themen informieren.  

    Jetzt mehr erfahren: https://think-about.it/secure-boot/

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    30 Jahre INCAS

    30 Jahre INCAS

    Seit 1996 am Puls der IT

    03.03.2026

    Wenn man an eine Unternehmensgründung denkt, entstehen Bilder von bedeutungsvollen Handschlägen, formellen Prozessen, Anträgen und umfangreichen Unterlagen. Seltener rücken jene Faktoren in den Fokus, die langfristig den Unterschied machen: vertrauensvolle Beziehungen, gemeinsame Überzeugungen und der Mut, große Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Neben allen bürokratischen und wirtschaftlichen Herausforderungen sind es vor allem zwischenmenschliche Verbindungen, die etwas Bleibendes entstehen lassen.

    Genau so begann vor 30 Jahren die Erfolgsgeschichte der heutigen INCAS GmbH. Am 1. März 1996 gründete Roland Janke im Rahmen des damaligen Franchise-Systems Contrib.Net das Unternehmen „Internet Providing Roland Janke“. Was heute selbstverständlich erscheint, war Mitte der 1990er-Jahre ein visionärer Schritt: Sein Ziel war es, Menschen und Unternehmen den Zugang zum Internet zu ermöglichen.

    Die Initialzündung erhielt er während seiner Tätigkeit am Chemischen Institut der Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Nach seinem Abschluss als Diplom-Chemiker und diversen Forschungen im Bereich des Computer-basierten Molecular Modelling stand er kurz vor Abschluss seiner Promotion. Doch als er anregte, das Institut auf einer eigenen Website zu präsentieren, und dieser Vorschlag auf positive Resonanz stieß (so durfte er die Webseite gleich selber programmieren), wurde ihm das unternehmerische Potenzial des noch jungen Marktes bewusst.

    „So erkannte ich, dass es nur wenige deutsche Internetanbieter gab und dort noch eine Menge Potenzial lag“, erinnert sich Roland Janke.

    Mit dieser Vision nahm er kurz nach der Gründung am Multimediatag der IHK Krefeld (heute IHK Niederrhein) teil. Dabei handelte es sich um eine Veranstaltungsreihe der späten 1990er und frühen 2000er Jahre, die lokale Unternehmen an die Möglichkeiten des Internets und der neuen Medien heranführen sollte. Wie es der Zufall wollte, begegnete er an diesem Tag seinem späteren Geschäftspartner Stefan Pollok, der mit dem Ziel zu der Veranstaltung erschienen war, sich eingehender über das Internet und die sich daraus ergebenden vielfältigen Geschäftsmöglichkeiten zu informieren. In der Erwartung, auf dieser Veranstaltung den nächsten Schritt auf seiner beruflichen Laufbahn als Diplom-Kaufmann gehen zu können, entschloss er sich kurzerhand, an einem eigens dafür vorgesehenen Visitenkartenautomaten – einer heute nicht mehr so recht gebräuchlichen Einrichtung – seine persönliche Visitenkarte drucken zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt sollte nicht klar sein, welche Bedeutung diese Visitenkarte auch noch in 30 Jahren haben sollte.

    Am 2. Januar 1997 folgte mit der „Internetwork Consulting & Services Janke & Pollok GbR“ der nächste konsequente Entwicklungsschritt – und zugleich der offizielle Beginn der gemeinsamen unternehmerischen Reise von Roland und Stefan.

    „Unser erster Kunde war die Wirtschaftsförderung des Landes, danach ging es eigentlich nur noch bergauf. Natürlich mussten wir ständig auf uns aufmerksam machen“, berichtete Stefan Pollok in einem Interview mit der Rheinische Post aus dem Jahr 1998.

    Mit der Umwandlung in die INCAS AG im Jahr 1999 gewann die unternehmerische Idee weiter an Kontur, Struktur und strategischer Dynamik. Die Medien nahmen diese Entwicklung auf und machten das ambitionierte Vorhaben sichtbar. Ein Zeitungsartikel aus dieser Zeit zeigte die beiden Partner mit strahlendem Ausdruck unter der Überschrift „Lachend auf dem Weg zur Börse“. Der Bericht wagte sogar die Prognose: „… in drei Jahren könnte die Firma börsenreif sein.“ Dieses Bild war mehr als nur eine Momentaufnahme: Es spiegelte den Aufbruchgeist, die Visionen und die Energie wider, die Roland und Stefan in ihr Unternehmen einbrachten.

    Bürogebäude in Krefeld | Europark

    Die zunehmende Expansion machte schließlich auch räumlich einen Neuanfang erforderlich: 2001 verlegte das Unternehmen seinen Sitz von Kempen nach Krefeld in den Europark Fichtenhain A und mietete dort entsprechende Büroräume an. Der neue Standort bot nicht nur mehr Platz für mittlerweile 25 Mitarbeitende, sondern auch ein Umfeld, das Innovation und weiteres Wachstum begünstigte.

    Die Grundsteinlegung im Sommer 2016 war schließlich ein weiterer Meilenstein der Unternehmensgeschichte: der Bau des eigenen Firmengebäudes. Am 1. Oktober 2017 war es so weit – der Einzug in die neuen Räumlichkeiten markierte einen besonderen Moment. Das Gebäude wurde zum sichtbaren Ausdruck dessen, was in den Jahren zuvor gewachsen war: unternehmerischer Mut, kontinuierliche Weiterentwicklung und ein starkes Bekenntnis zum Standort.

    2023 eröffnete sich schließlich ein neues Kapitel: Mit dem Einstieg der think about IT GmbH und der vollständigen Übernahme der INCAS GmbH bündelten 260 Fachleute ihre Expertise – getragen von jahrzehntelanger Erfahrung und einem gemeinsamen Verständnis moderner IT-Dienstleistungen.

    „Die Allianz ist ein weiterer Meilenstein und symbolisiert das Engagement, unseren Kunden ganzheitliche IT-Lösungen auf höchstem Standard anzubieten. Es kommen 260 engagierte Fachleute zusammen, die jahrzehntelange Erfahrung und eine gemeinsame Vision von Innovation, Zuverlässigkeit und hervorragenden IT-Dienstleistungen vereint. Es ist ein klares Bekenntnis zu Qualität und einer kundenzentrierten Ausrichtung“, resümierte Peter Rados, CEO der think about IT GmbH, im Jahr 2023.

    So wuchs aus zwei gewachsenen Organisationen eine neue, starke Einheit – getragen von demselben Geist, der schon drei Jahrzehnte zuvor eine besondere Verbindung begründet hatte. Denn was Roland und Stefan über all die Jahre aufgebaut haben, war weit mehr als eine geschäftliche Partnerschaft: ein Miteinander, das an Erfolgen wuchs und an Herausforderungen reifte.

    Eigenes Firmengebäude in Krefeld

    Visitenkarte

    Und damit schließt sich der Kreis zu jener Visitenkarte vom Multimediatag der IHK, die eingangs bereits ihren stillen Auftritt hatte. Was damals wie eine flüchtige Notiz von Roland selbst wirkte – „Sucht einen Job. Eventuell ein Partner.“ – entpuppte sich im Rückblick als programmatischer Auftakt. Aus dieser beiläufigen Zeile erwuchs kein kurzfristiges Projekt, sondern eine unternehmerische Weggemeinschaft.

    Aus einem Ein-Mann-Unternehmen entwickelte sich Schritt für Schritt eine Erfolgsgeschichte – geprägt von Vertrauen, Verbundenheit und dem Mut, große Ideen konsequent umzusetzen.

    30 Jahre INCAS
    Seit 1996 am Puls der IT

    03.03.2026

    Wenn man an eine Unternehmensgründung denkt, entstehen Bilder von bedeutungsvollen Handschlägen, formellen Prozessen, Anträgen und umfangreichen Unterlagen. Seltener rücken jene Faktoren in den Fokus, die langfristig den Unterschied machen: vertrauensvolle Beziehungen, gemeinsame Überzeugungen und der Mut, große Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Neben allen bürokratischen und wirtschaftlichen Herausforderungen sind es vor allem zwischenmenschliche Verbindungen, die etwas Bleibendes entstehen lassen.

    Genau so begann vor 30 Jahren die Erfolgsgeschichte der heutigen INCAS GmbH. Am 1. März 1996 gründete Roland Janke im Rahmen des damaligen Franchise-Systems Contrib.Net das Unternehmen „Internet Providing Roland Janke“. Was heute selbstverständlich erscheint, war Mitte der 1990er-Jahre ein visionärer Schritt: Sein Ziel war es, Menschen und Unternehmen den Zugang zum Internet zu ermöglichen.

    Die Initialzündung erhielt er während seiner Tätigkeit am Chemischen Institut der Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Nach seinem Abschluss als Diplom-Chemiker und diversen Forschungen im Bereich des Computer-basierten Molecular Modelling stand er kurz vor Abschluss seiner Promotion. Doch als er anregte, das Institut auf einer eigenen Website zu präsentieren, und dieser Vorschlag auf positive Resonanz stieß (so durfte er die Webseite gleich selber programmieren), wurde ihm das unternehmerische Potenzial des noch jungen Marktes bewusst.

    „So erkannte ich, dass es nur wenige deutsche Internetanbieter gab und dort noch eine Menge Potenzial lag“, erinnert sich Roland Janke.

    Mit dieser Vision nahm er kurz nach der Gründung am Multimediatag der IHK Krefeld (heute IHK Niederrhein) teil. Dabei handelte es sich um eine Veranstaltungsreihe der späten 1990er und frühen 2000er Jahre, die lokale Unternehmen an die Möglichkeiten des Internets und der neuen Medien heranführen sollte. Wie es der Zufall wollte, begegnete er an diesem Tag seinem späteren Geschäftspartner Stefan Pollok, der mit dem Ziel zu der Veranstaltung erschienen war, sich eingehender über das Internet und die sich daraus ergebenden vielfältigen Geschäftsmöglichkeiten zu informieren. In der Erwartung, auf dieser Veranstaltung den nächsten Schritt auf seiner beruflichen Laufbahn als Diplom-Kaufmann gehen zu können, entschloss er sich kurzerhand, an einem eigens dafür vorgesehenen Visitenkartenautomaten – einer heute nicht mehr so recht gebräuchlichen Einrichtung – seine persönliche Visitenkarte drucken zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt sollte nicht klar sein, welche Bedeutung diese Visitenkarte auch noch in 30 Jahren haben sollte.

    Am 2. Januar 1997 folgte mit der „Internetwork Consulting & Services Janke & Pollok GbR“ der nächste konsequente Entwicklungsschritt – und zugleich der offizielle Beginn der gemeinsamen unternehmerischen Reise von Roland und Stefan.

    „Unser erster Kunde war die Wirtschaftsförderung des Landes, danach ging es eigentlich nur noch bergauf. Natürlich mussten wir ständig auf uns aufmerksam machen“, berichtete Stefan Pollok in einem Interview mit der Rheinische Post aus dem Jahr 1998.

    Mit der Umwandlung in die INCAS AG im Jahr 1999 gewann die unternehmerische Idee weiter an Kontur, Struktur und strategischer Dynamik. Die Medien nahmen diese Entwicklung auf und machten das ambitionierte Vorhaben sichtbar. Ein Zeitungsartikel aus dieser Zeit zeigte die beiden Partner mit strahlendem Ausdruck unter der Überschrift „Lachend auf dem Weg zur Börse“. Der Bericht wagte sogar die Prognose: „… in drei Jahren könnte die Firma börsenreif sein.“ Dieses Bild war mehr als nur eine Momentaufnahme: Es spiegelte den Aufbruchgeist, die Visionen und die Energie wider, die Roland und Stefan in ihr Unternehmen einbrachten.

    Die zunehmende Expansion machte schließlich auch räumlich einen Neuanfang erforderlich: 2001 verlegte das Unternehmen seinen Sitz von Kempen nach Krefeld in den Europark Fichtenhain A und mietete dort entsprechende Büroräume an. Der neue Standort bot nicht nur mehr Platz für mittlerweile 25 Mitarbeitende, sondern auch ein Umfeld, das Innovation und weiteres Wachstum begünstigte.

    Bürogebäude in Krefeld | Europark

    Die Grundsteinlegung im Sommer 2016 war schließlich ein weiterer Meilenstein der Unternehmensgeschichte: der Bau des eigenen Firmengebäudes. Am 1. Oktober 2017 war es so weit – der Einzug in die neuen Räumlichkeiten markierte einen besonderen Moment. Das Gebäude wurde zum sichtbaren Ausdruck dessen, was in den Jahren zuvor gewachsen war: unternehmerischer Mut, kontinuierliche Weiterentwicklung und ein starkes Bekenntnis zum Standort.

    Eigenes Firmengebäude in Krefeld

    2023 eröffnete sich schließlich ein neues Kapitel: Mit dem Einstieg der think about IT GmbH und der vollständigen Übernahme der INCAS GmbH bündelten 260 Fachleute ihre Expertise – getragen von jahrzehntelanger Erfahrung und einem gemeinsamen Verständnis moderner IT-Dienstleistungen.

    „Die Allianz ist ein weiterer Meilenstein und symbolisiert das Engagement, unseren Kunden ganzheitliche IT-Lösungen auf höchstem Standard anzubieten. Es kommen 260 engagierte Fachleute zusammen, die jahrzehntelange Erfahrung und eine gemeinsame Vision von Innovation, Zuverlässigkeit und hervorragenden IT-Dienstleistungen vereint. Es ist ein klares Bekenntnis zu Qualität und einer kundenzentrierten Ausrichtung“, resümierte Peter Rados, CEO der think about IT GmbH, im Jahr 2023.

    So wuchs aus zwei gewachsenen Organisationen eine neue, starke Einheit – getragen von demselben Geist, der schon drei Jahrzehnte zuvor eine besondere Verbindung begründet hatte. Denn was Roland und Stefan über all die Jahre aufgebaut haben, war weit mehr als eine geschäftliche Partnerschaft: ein Miteinander, das an Erfolgen wuchs und an Herausforderungen reifte.

    Und damit schließt sich der Kreis zu jener Visitenkarte vom Multimediatag der IHK, die eingangs bereits ihren stillen Auftritt hatte. Was damals wie eine flüchtige Notiz von Roland selbst wirkte – „Sucht einen Job. Eventuell ein Partner.“ – entpuppte sich im Rückblick als programmatischer Auftakt. Aus dieser beiläufigen Zeile erwuchs kein kurzfristiges Projekt, sondern eine unternehmerische Weggemeinschaft.

    Visitenkarte

    Aus einem Ein-Mann-Unternehmen entwickelte sich Schritt für Schritt eine Erfolgsgeschichte – geprägt von Vertrauen, Verbundenheit und dem Mut, große Ideen konsequent umzusetzen.

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    Key Account Manager (m/w/d)

    Key Account Manager (m/w/d)

    Key Account Manager (m/w/d)

    Krefeld

    25.04.26

    Bei INCAS streben wir danach, eine dynamische und zukunftsorientierte Arbeitskultur zu schaffen, in der Talente die Freiheit haben, ihre Kreativität und Leidenschaft zu entfalten, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und den digitalen Wandel voranzutreiben. Wir sind ambitioniert und streben nach Service-Exzellenz

    Deine Tätigkeiten

    • strategische Betreuung von Bestandskunden in NRW
    • Auf- und Ausbau eines neuen Kundenstammes
    • Vertrieb unseres gesamten Produkt- und Dienstleistungsportfolios
    • Verantwortung des gesamten Vertriebsprozesses von der Akquise über die Angebotserstellung bis hin zum Vertragsabschluss
    • Dokumentation der Kundenbeziehungen und Kundeninformationen im CRM-System
    • enge Zusammenarbeit mit den internen Fachabteilungen und externen Partnern

    Dein Profil

    • abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder eine vergleichbare Qualifikation
    • mehrjährige Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position
    • ausgeprägte kunden- und serviceorientierte Persönlichkeit
    • Verhandlungsgeschick und ausgezeichnete Kommunikationsfähigkeit
    • Entscheidungsstärke, Überzeugungskraft und diplomatisches Geschick
    • strategisches und ergebnisorientiertes Denken
    • Teamplayer mit viel Eigeninitiative
    • technische Affinität und Interesse an Themen rund um die IT
    • Führerschein Klasse B (PKW)

    Deine Benefits

    • flexible Home-Office Regelungen
    • jährliches Weiterbildungsbudget
    • Mitarbeiter werben Mitarbeiter-Prämie in Höhe von 1.000€
    • Arbeitgeberzuschuss zur Vermögensbildung
    • hoher Grad der persönlichen Entfaltung sowie individuelle Förderung
    • Bike-Leasing-Angebote für Dich und Deine Familie
    • umfangreiches Gesundheitsmanagement für dich und deine Familie
    • Personalrabatte und Vergünstigungen bei zahlreichen Kooperationspartnern
    • gemeinsame Freizeitaktivitäten

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    System Engineer – Schwerpunkt Server-Storage/Cloud (m/w/d)

    SYSTEM ENGINEER –
    Schwerpunkt Server-
    Storage (m/w/d)

    SYSTEM ENGINEER –
    SCHWERPUNKT SERVER-STORAGE

    Krefeld

    06.04.26

    Bei INCAS streben wir danach, eine dynamische und zukunftsorientierte Arbeitskultur zu schaffen, in der Talente die Freiheit haben, ihre Kreativität und Leidenschaft zu entfalten, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und den digitalen Wandel voranzutreiben. Wir sind ambitioniert und streben nach Service-Exzellenz

    Deine Tätigkeiten

    • Beratung, Konzeption und Umsetzung von Server-Storage-Projekten
    • Entwicklung von Cloud-Strategien zur Verbesserung der IT-Infrastruktur unserer Kunden
    • Umfassende technische Betreuung der Server-Storage-Infrastruktur unserer Kunden sowohl Remote als auch vor Ort
    • Sicherstellung des reibungslosen Betriebs sowie Entstörung und Monitoring der eingesetzten Server-Storage Systeme

    Dein Profil

    • Eine abgeschlossene Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w/d) oder Studium im IT-Bereich
    • Erste Berufserfahrung im Bereich Server/Storage/Cloud
    • Organisations- und Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft, sorgfältiges Arbeiten
    • Teamgeist und hohe Service- / Kundenorientierung

    Deine Benefits

    • Interessante und verantwortungsvolle Aufgaben
    • Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
    • Flache Hierarchien
    • Unbefristeter Arbeitsvertrag
    • Flexible Home-Office Regelungen
    • Repräsentativer, moderner und klimatisierter Arbeitsplatz
    • Kostenloser Parkplatz vor der Tür
    • Vermögenswirksame Leistungen
    • Unterstützung bei der Altersvorsorge
    • Umfangreiches Gesundheitsmanagement für dich und deine Familie
    • Nette Kolleg*innen
    • regelmäßige Teamevents
    • Mitarbeiterrabatte bei vielen Handelsmarken

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    System Engineer – Schwerpunkt IT-Netzwerk (m/w/d)

    System Engineer –
    Schwerpunkt IT-Netzwerk (m/w/d)

    SYSTEM ENGINEER – 
    SCHWERPUNKT IT-NETZWERK (M/W/D)

    Krefeld

    06.04.26

    Bei INCAS streben wir danach, eine dynamische und zukunftsorientierte Arbeitskultur zu schaffen, in der Talente die Freiheit haben, ihre Kreativität und Leidenschaft zu entfalten, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und den digitalen Wandel voranzutreiben. Wir sind ambitioniert und streben nach Service-Exzellenz

    Deine Tätigkeiten

    • Beratung, Konzeption und Umsetzung von Netzwerk-Projekten (LAN/WLAN)
    • Umfassende technische Betreuung der Netzwerkinfrastruktur unserer Kunden sowohl Remote als auch vor Ort
    • Installation und Konfiguration von verschiedenen Netzwerkkomponenten (Router, Switche sowie übergreifende Technologien wie WLAN)
    • Systemanalyse und Weiterentwicklung vorhandener Systeme

    Dein Profil

    • Eine abgeschlossene Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w/d) oder Studium im IT-Bereich
    • Erste Berufserfahrung im Bereich der IT-Netzwerktechnik
    • Organisations- und Kommunikationsfähigkeit, Einsatzbereitschaft, sorgfältiges Arbeiten
    • Teamgeist und hohe Service- / Kundenorientierung

    Deine Benefits

    • Interessante und verantwortungsvolle Aufgaben
    • Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
    • Flache Hierarchien
    • Unbefristeter Arbeitsvertrag
    • Flexible Home-Office Regelungen
    • Repräsentativer, moderner und klimatisierter Arbeitsplatz
    • Kostenloser Parkplatz vor der Tür
    • Vermögenswirksame Leistungen
    • Unterstützung bei der Altersvorsorge
    • Umfangreiches Gesundheitsmanagement für dich und deine Familie
    • Nette Kolleg*innen
    • regelmäßige Teamevents
    • Mitarbeiterrabatte bei vielen Handelsmarken

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    Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)

    Auszubildende zum
    Fachinformatiker Systemintegration (m/w/d)

    AUSZUBILDENDER ZUM FACHINFORMATIKER SYSTEMINTEGRATION (M/W/D)

    Krefeld

    06.04.26

    Bei INCAS streben wir danach, eine dynamische und zukunftsorientierte Arbeitskultur zu schaffen, in der Talente die Freiheit haben, ihre Kreativität und Leidenschaft zu entfalten, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und den digitalen Wandel voranzutreiben. Wir sind ambitioniert und streben nach Service-Exzellenz.

    Deine Tätigkeiten

    • Vernetzung von Hard- und Softwarekomponenten
    • Einstieg in das Thema Cyber-Security
    • Realisierung von kundenspezifischen Informations- und Kommunikationslösungen
    • Schulung der Benutzer*innen
    • Technischer Support für unsere Kund*innen
    • Betreuung und Wartung der von uns installierten Systeme

    Dein Profil

    • Mindestens Fachhochschulreife mit guten Leistungen in Mathematik und Deutsch
    • erste Erfahrungen und Kenntnisse im IT-Bereich
    • Zuverlässigkeit, Selbständigkeit und Spaß an neuen Technologien
    • logisches Denkvermögen sowie eine ausgeprägte Lern- und Servicebereitschaft, Zuverlässigkeit und Kommunikationsstärke
    • Führerschein der Klasse B ist wünschenswert

    Deine Benefits

    • Interessante und verantwortungsvolle Aufgaben
    • Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
    • Flache Hierarchien
    • Repräsentativer, moderner und klimatisierter Arbeitsplatz
    • Umfangreiches Gesundheitsmanagement für dich
    • Kostenloser Parkplatz vor der Tür
    • Nette Kolleg*innen
    • Regelmäßige Teamevents
    • Mitarbeiterrabatte bei vielen Handelsmarken

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