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Autor: Lena Kraft

Blog-Beitrag InfinIT Future Recap

Nach Höhenflug und Tiefgang: Die Reise zum Melting Pot beginnt

Unsere Hausmesse InfinIT Future 2026

19.06.2026

Wer am 24. September das Bergbaumuseum Bochum betrat, spürte schnell, dass die InfinIT Future 2025 mehr sein sollte als eine klassische IT-Messe. Unter dem Motto „Zwischen Höhenflug und Tiefgang“ führte die Reise durch den markanten Gebäudeteil „Schwarzer Diamant“ – und gleichzeitig durch die Themen, die Unternehmen heute und morgen bewegen.

Schon auf der Ausstellungsfläche wurde deutlich, wie vielfältig die Herausforderungen und Chancen der digitalen Zukunft sind. Zwischen innovativen Infrastrukturlösungen, modernen Arbeitsplatzkonzepten, Managed Services und greifbaren KI-Anwendungen entstanden Gespräche, die weit über Produktpräsentationen hinausgingen. Ein Besucher fasste genau das zusammen, was den Tag geprägt hat: „Die Themenauswahl war super, die Partner waren gut aufgestellt, die Gespräche auf Augenhöhe und es gab keine Krawattenmentalität.“

Während an den Ständen vorgestellt, ausprobiert und vernetzt wurde, sorgten die Vorträge und Panels für neue Perspektiven. Von modernen Hypervisor-Lösungen über Device-as-a-Service-Konzepten bis hin zu digitaler Souveränität, Cyberresilienz und eindrucksvollen psychologischen Tricks zeigte die Agenda, wie breit das Spektrum aktueller IT-Themen inzwischen geworden ist. Besonders die Live-Hacking-Session von Marco Di Filippo blieb vielen Gästen im Gedächtnis. Kein Wunder, dass die schlichte Antwort „Live Hacking Demo“ in den Rückmeldungen mehrfach sinnbildlich für die Begeisterung des Tages stand.

Doch die InfinIT Future lebte nicht nur von ihren Themen. Sie lebte vor allem von den Menschen und der offenen Vorstellungsrunde, die laut Besucherfeedback „dynamisch, mitreißend und auf gar keinen Fall einschläfernd“ war, den zahlreichen Fachgesprächen an den Messeständen, den kompetenten Ansprechpartner*innen, die komplexe Technologien verständlich machten, und einer Atmosphäre, die immer wieder als offen, unkompliziert und sympathisch beschrieben wurde. Zwischen Höhenflug und Tiefgang wurde an diesem Tag deutlich, was die InfinIT Future ausmacht: Wissenstransfer, Innovation und Begegnung. Oder, wie es mehrere Besucher*innen beschrieben haben, ein gelungenes Zusammenspiel aus spannenden Vorträgen, guten Gesprächen, starken Partnern und einer besonderen Location.

Genau dort knüpfen wir nun an: Am 30. September 2026 öffnet die InfinIT Future erneut ihre Türen. Dieses Mal in einer Kulisse, die wie geschaffen ist für das nächste Kapitel unserer gemeinsamen Erfolgsgeschichte. Im Hochofenwerk der Henrichshütte Hattingen steht die Veranstaltung unter dem Motto „Melting Pot“: Wo früher Rohstoffe zusammengeführt und verarbeitet wurden, treffen künftig Ideen, Technologien und Erfahrungen aufeinander.

Künstliche Intelligenz verändert Prozesse und Geschäftsmodelle, Cloud-Technologien schaffen neue Freiheiten, Cyber Security wird zur strategischen Grundvoraussetzung und Moderne Infrastrukturen und Managed Services bilden das Fundament zukunftsfähiger Unternehmen. All diese Themen werden auf der InfinIT Future 2026 im Zusammenspiel verschmelzen. Denn die spannendsten Impulse entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen: Hersteller auf Anwender, Strategie auf Praxis, Innovation auf konkrete Herausforderungen des Alltags. Freuen Sie sich auf aktuelle Technologien, praxisnahe Vorträge, spannende Diskussionen und den direkten Austausch mit Expertinnen und Experten, Herstellern, Partnern und Branchenkolleginnen und -kollegen. Vor allem aber freuen wir uns darauf, die Gespräche fortzusetzen, die wir im Schwarzen Diamanten begonnen haben.

Die nächste Etappe unserer Reise steht fest. Wir freuen uns darauf, Sie am 30. September 2026 im Hochofenwerk der Henrichshütte Hattingen zur InfinIT Future begrüßen zu dürfen.

📅 30. September 2026
🕘 Einlass ab 9:00 Uhr
📍 LWL-Museum Henrichshütte „Melting Pot“ in Hattingen

Jetzt mehr erfahren!

Nach Höhenflug und Tiefgang: Die Reise zum Melting Pot beginnt – Unsere Hausmesse InfinIT Future 2026

19.06.2026

Wer am 24. September das Bergbaumuseum Bochum betrat, spürte schnell, dass die InfinIT Future 2025 mehr sein sollte als eine klassische IT-Messe. Unter dem Motto „Zwischen Höhenflug und Tiefgang“ führte die Reise durch den markanten Gebäudeteil „Schwarzer Diamant“ – und gleichzeitig durch die Themen, die Unternehmen heute und morgen bewegen.

Schon auf der Ausstellungsfläche wurde deutlich, wie vielfältig die Herausforderungen und Chancen der digitalen Zukunft sind. Zwischen innovativen Infrastrukturlösungen, modernen Arbeitsplatzkonzepten, Managed Services und greifbaren KI-Anwendungen entstanden Gespräche, die weit über Produktpräsentationen hinausgingen. Ein Besucher fasste genau das zusammen, was den Tag geprägt hat: „Die Themenauswahl war super, die Partner waren gut aufgestellt, die Gespräche auf Augenhöhe und es gab keine Krawattenmentalität.“

Während an den Ständen vorgestellt, ausprobiert und vernetzt wurde, sorgten die Vorträge und Panels für neue Perspektiven. Von modernen Hypervisor-Lösungen über Device-as-a-Service-Konzepten bis hin zu digitaler Souveränität, Cyberresilienz und eindrucksvollen psychologischen Tricks zeigte die Agenda, wie breit das Spektrum aktueller IT-Themen inzwischen geworden ist. Besonders die Live-Hacking-Session von Marco Di Filippo blieb vielen Gästen im Gedächtnis. Kein Wunder, dass die schlichte Antwort „Live Hacking Demo“ in den Rückmeldungen mehrfach sinnbildlich für die Begeisterung des Tages stand.

Doch die InfinIT Future lebte nicht nur von ihren Themen. Sie lebte vor allem von den Menschen und der offenen Vorstellungsrunde, die laut Besucherfeedback „dynamisch, mitreißend und auf gar keinen Fall einschläfernd“ war, den zahlreichen Fachgesprächen an den Messeständen, den kompetenten Ansprechpartner*innen, die komplexe Technologien verständlich machten, und einer Atmosphäre, die immer wieder als offen, unkompliziert und sympathisch beschrieben wurde. Zwischen Höhenflug und Tiefgang wurde an diesem Tag deutlich, was die InfinIT Future ausmacht: Wissenstransfer, Innovation und Begegnung. Oder, wie es mehrere Besucher*innen beschrieben haben, ein gelungenes Zusammenspiel aus spannenden Vorträgen, guten Gesprächen, starken Partnern und einer besonderen Location.

Genau dort knüpfen wir nun an: Am 30. September 2026 öffnet die InfinIT Future erneut ihre Türen. Dieses Mal in einer Kulisse, die wie geschaffen ist für das nächste Kapitel unserer gemeinsamen Erfolgsgeschichte. Im Hochofenwerk der Henrichshütte Hattingen steht die Veranstaltung unter dem Motto „Melting Pot“: Wo früher Rohstoffe zusammengeführt und verarbeitet wurden, treffen künftig Ideen, Technologien und Erfahrungen aufeinander.

Künstliche Intelligenz verändert Prozesse und Geschäftsmodelle, Cloud-Technologien schaffen neue Freiheiten, Cyber Security wird zur strategischen Grundvoraussetzung und Moderne Infrastrukturen und Managed Services bilden das Fundament zukunftsfähiger Unternehmen. All diese Themen werden auf der InfinIT Future 2026 im Zusammenspiel verschmelzen. Denn die spannendsten Impulse entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen: Hersteller auf Anwender, Strategie auf Praxis, Innovation auf konkrete Herausforderungen des Alltags. Freuen Sie sich auf aktuelle Technologien, praxisnahe Vorträge, spannende Diskussionen und den direkten Austausch mit Expertinnen und Experten, Herstellern, Partnern und Branchenkolleginnen und -kollegen. Vor allem aber freuen wir uns darauf, die Gespräche fortzusetzen, die wir im Schwarzen Diamanten begonnen haben.

Die nächste Etappe unserer Reise steht fest. Wir freuen uns darauf, Sie am 30. September 2026 im Hochofenwerk der Henrichshütte Hattingen zur InfinIT Future begrüßen zu dürfen.

📅 30. September 2026
🕘 Einlass ab 9:00 Uhr
📍 LWL-Museum Henrichshütte „Melting Pot“ in Hattingen

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Blog-Beitrag Top Ausbildungsbetrieb

Warum Ausbildung bei INCAS einfach mehr kann

11.05.2026

Was macht eigentlich einen richtig guten Ausbildungsbetrieb aus?
Ist es die fachliche Qualität? Die Menschen dahinter? Oder einfach das Gefühl, dass jemand wirklich an Dich glaubt?

Wir bei INCAS haben uns dazu in den letzten Jahren ein ziemlich klares Bild machen können – und zwar nicht nur von uns selbst. Denn wenn sich Ausbildungskultur konstant richtig anfühlt, bleibt das selten unbemerkt. Was sich bei uns entwickelt hat, ist mehr als ein gutes Gefühl. Es ist ein Anspruch, der sichtbar geworden ist. Und genau diese Bestätigung haben wir in den letzten Jahren immer wieder erhalten. Eine gute Ausbildung entsteht schließlich nicht durch Zufall. Sie braucht Struktur, klare Lernziele und Menschen, die bereit sind, Wissen weiterzugeben.

Der Start ins Berufsleben fühlt sich oft an wie der erste große Sprung ins Unbekannte. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, was man theoretisch kann, sondern darum, wo man dieses Können auch weiterentwickeln darf. Ein Ausbildungsbetrieb ist weit mehr als nur ein Ort zum Arbeiten. Er ist der Platz, an dem junge Menschen lernen, wachsen, Fehler machen dürfen, Verantwortung übernehmen und im besten Fall herausfinden, was wirklich in ihnen steckt. Deshalb ist das Thema Ausbildung bei uns nicht einfach nur ein Bestandteil des Unternehmens, sondern ein echtes Zukunftsthema.

Dass dieser Anspruch nicht nur intern gelebt, sondern auch von außen wahrgenommen wird, bestätigt eine Auszeichnung, über die wir uns bereits mehrfach freuen durften: Die IHK hat INCAS als „Top-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Für uns ist das weit mehr als ein Titel oder ein Qualitätssiegel. Sie ist Anerkennung und Ansporn zugleich. Es ist die Bestätigung dafür, dass unser Verständnis von Ausbildung funktioniert und dass wir jungen Menschen genau das Umfeld bieten, das sie brauchen, um fachlich wie persönlich über sich hinauszuwachsen.

Unser Motto: Every individual matters. Every individual has a role to play. Every individual makes a difference. Wir glauben daran, dass echte Entwicklung nur dort stattfindet, wo Vertrauen geschenkt wird. Deshalb übernehmen unsere Auszubildenden bei INCAS früh Verantwortung, bearbeiten eigene Aufgabenbereiche und wirken aktiv an Projekten mit. Natürlich immer mit dem nötigen Rückhalt, aber eben auch mit dem Freiraum, sich auszuprobieren und daran zu wachsen. Denn wer früh Verantwortung übernehmen darf, entwickelt nicht nur Fachwissen, sondern auch Selbstvertrauen, Eigeninitiative und Entscheidungsstärke. Es entstehen Sicherheit und der Mut, neue Wege zu gehen.

Gleichzeitig setzen wir auf feste Ansprechpartner*innen, qualifizierte Ausbildende und Mentor*innen in den jeweiligen Fachbereichen, die unsere Azubis durch ihre gesamte Ausbildungszeit begleiten.

Wir wissen also: Eine gute Ausbildung braucht mehr als spannende Inhalte. Sie braucht ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und entfalten kann. Daher dürfen sich unsere Auszubildenden auch über zahlreiche Benefits freuen und profitieren unter anderem von flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen, einem repräsentativen und modernen Arbeitsplatz, regelmäßigen Teamevents und Rabatten für Mitarbeitende bei zahlreichen Handelsmarken.

Was unsere Ausbildung darüber hinaus besonders macht: Wir betrachten IT nie isoliert als reine Technikdisziplin. Wer bei INCAS lernt, versteht nicht nur Systeme und Prozesse, sondern auch die Zusammenhänge dahinter. Kundenverständnis, Serviceorientierung, wirtschaftliches Denken und unternehmerische Verantwortung gehören für uns genauso zur Ausbildung wie technisches Know-how. Denn die besten Fachkräfte sind nicht nur technisch stark, sondern verstehen auch das große Ganze.

Und vielleicht das Wichtigste: Für uns endet Ausbildung nicht mit der Abschlussprüfung. Wir bilden nicht aus, um kurzfristig Stellen zu besetzen, sondern mit dem Ziel, Menschen langfristig bei uns zu entwickeln. Viele Kolleginnen und Kollegen, die heute fester Bestandteil unseres Teams sind, haben ihre Karriere genau hier als Auszubildende begonnen. Darauf sind wir stolz und genau darin sehen wir den größten Erfolg guter Ausbildung.

Klingt nach dem richtigen Weg für dich? Unsere aktuellen Ausbildungsangebote findest du hier.

Warum die Ausbildung bei INCAS einfach mehr kann

11.05.2026

Was macht eigentlich einen richtig guten Ausbildungsbetrieb aus?
Ist es die fachliche Qualität? Die Menschen dahinter? Oder einfach das Gefühl, dass jemand wirklich an Dich glaubt?

Wir bei INCAS haben uns dazu in den letzten Jahren ein ziemlich klares Bild machen können – und zwar nicht nur von uns selbst. , bleibt das selten unbemerkt. Was sich bei uns entwickelt hat, ist mehr als ein gutes Gefühl. Es ist ein Anspruch, der sichtbar geworden ist. Und genau diese Bestätigung haben wir in den letzten Jahren immer wieder erhalten. Eine gute Ausbildung entsteht schließlich nicht durch Zufall. Sie braucht Struktur, klare Lernziele und Menschen, die bereit sind, Wissen weiterzugeben.

Der Start ins Berufsleben fühlt sich oft an wie der erste große Sprung ins Unbekannte. Plötzlich geht es nicht mehr nur darum, was man theoretisch kann, sondern darum, wo man dieses Können auch weiterentwickeln darf. Ein Ausbildungsbetrieb ist weit mehr als nur ein Ort zum Arbeiten. Er ist der Platz, an dem junge Menschen lernen, wachsen, Fehler machen dürfen, Verantwortung übernehmen und im besten Fall herausfinden, was wirklich in ihnen steckt. Genau deshalb ist das Thema Ausbildung bei uns nicht einfach nur ein Bestandteil des Unternehmens, sondern ein echtes Zukunftsthema.

Dass dieser Anspruch nicht nur intern gelebt, sondern auch von außen wahrgenommen wird, bestätigt eine Auszeichnung, über die wir uns bereits mehrfach freuen durften: Die IHK hat INCAS als „Top-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Für uns ist das weit mehr als ein Titel oder ein Qualitätssiegel. Sie ist Anerkennung und Ansporn zugleich.  Es ist die Bestätigung dafür, dass unser Verständnis von Ausbildung funktioniert und dass wir jungen Menschen genau das Umfeld bieten, das sie brauchen, um fachlich wie persönlich über sich hinauszuwachsen.

Unser Motto: Every individual matters. Every individual has a role to play. Every individual makes a difference. Wir glauben daran, dass echte Entwicklung nur dort stattfindet, wo Vertrauen geschenkt wird. Deshalb übernehmen unsere Auszubildenden bei INCAS früh Verantwortung, bearbeiten eigene Aufgabenbereiche und wirken aktiv an Projekten mit. Natürlich immer mit dem nötigen Rückhalt, aber eben auch mit dem Freiraum, sich auszuprobieren und daran zu wachsen. Denn wer früh Verantwortung übernehmen darf, entwickelt nicht nur Fachwissen, sondern auch Selbstvertrauen, Eigeninitiative und Entscheidungsstärke. Es entstehen Sicherheit und der Mut, neue Wege zu gehen.

Gleichzeitig setzen wir auf feste Ansprechpartner*innen, qualifizierte Ausbildende und Mentor*innen in den jeweiligen Fachbereichen, die unsere Azubis durch ihre gesamte Ausbildungszeit begleiten.

Wir wissen also: Eine gute Ausbildung braucht mehr als spannende Inhalte. Sie braucht ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und entfalten kann. Daher dürfen sich unsere Auszubildenden auch über zahlreiche Benefits freuen und profitieren unter anderem von flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen, einem repräsentativen und modernen Arbeitsplatz, regelmäßigen Teamevents und Rabatte für Mitarbeitende bei zahlreichen Handelsmarken.

Was unsere Ausbildung darüber hinaus besonders macht: Wir betrachten IT nie isoliert als reine Technikdisziplin. Wer bei INCAS lernt, versteht nicht nur Systeme und Prozesse, sondern auch die Zusammenhänge dahinter. Kundenverständnis, Serviceorientierung, wirtschaftliches Denken und unternehmerische Verantwortung gehören für uns genauso zur Ausbildung wie technisches Know-how. Denn die besten Fachkräfte sind nicht nur technisch stark, sondern verstehen auch das große Ganze.

Und vielleicht das Wichtigste: Für uns endet Ausbildung nicht mit der Abschlussprüfung. Wir bilden nicht aus, um kurzfristig Stellen zu besetzen, sondern mit dem Ziel, Menschen langfristig bei uns zu entwickeln. Viele Kolleginnen und Kollegen, die heute fester Bestandteil unseres Teams sind, haben ihre Karriere genau hier als Auszubildende begonnen. Darauf sind wir stolz und genau darin sehen wir den größten Erfolg guter Ausbildung.

Klingt nach dem richtigen Weg für dich? Unsere aktuellen Ausbildungsangebote findest du hier: https://it-systemhaus.de/karriere/

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Blog-Beitrag | Secure Boot

Secure Boot – einer der größten IT-Changes der letzten 15 Jahre

25.03.2026

Der Moment wirkt scheinbar wie immer: Der Rechner startet, der Bildschirm bleibt zunächst schwarz. Doch noch bevor der User das Passwort eingibt, entscheidet sich im Hintergrund bereits, ob ein System regulär und nach allen Sicherheitsmaßgaben hochfährt oder ob das Vertrauen bereits kompromittiert ist. Verantwortlich für diese Vertrauensprüfung ist der sogenannte Secure Boot Prozess – doch seine Wirksamkeit steht und fällt mit der Gültigkeit seiner Zertifikate.
Denn Angriffe auf IT beginnen häufig schon vor dem eigentlichen Start des Betriebssystems. Schadsoftware kann sich bereits im Bootprozess einnisten. Damit können Sicherheitsmechanismen umgangen und Daten unbemerkt ausgespäht werden.
 
Vom offenen System zur Vertrauenskette
In der klassischen BIOS-Welt war die Antwort auf die Frage, wer entscheidet, was ein Computer ausführen darf, früher denkbar einfach: der User bzw. Systemadministrierende Mit der Einführung von Secure Boot im Rahmen des Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) änderte sich dieses Prinzip grundlegend. Fortan galt: Es darf nur noch signierte und als vertrauenswürdig eingestufte Software gestartet werden.

Der Bootprozess wurde damit zu einer sogenannten Chain of Trust – einer lückenlosen Vertrauenskette vom Firmware-Code bis hin zum Betriebssystem. Auf Basis dieser Kette aus Signaturen und Zertifikaten stellt Secure Boot sicher, dass ausschließlich geprüfte Software geladen wird. Manipulierte oder unbekannte Programme werden bereits beim Start blockiert, wodurch sich das Risiko von Malware erheblich reduziert.

Diese Vertrauenskette ist jedoch nur so stark wie die zugrunde liegenden Zertifikate. Genau hier entsteht aktuell ein oft unterschätztes Risiko. Mit Blick auf die kommenden Monate besteht konkreter Handlungsbedarf. Ab Juni dieses Jahres laufen erste entscheidende Zertifikate ab und können Systeme ohne rechtzeitige Aktualisierung beeinträchtigen. Alle Geräte müssen überprüft und Zertifikate mit den neuesten Sicherheitsupdates versehen werden, um Ausfälle und Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

Der Handlungsbedarf ist unmittelbar               
Es gilt: Wer sich rechtzeitig informiert, kann mögliche Risiken besser einschätzen und notwendige Maßnahmen strukturiert planen, bevor es zu Sicherheitslücken oder unerwarteten Betriebsunterbrechungen kommt.

Führen Sie daher unseren Selbstcheck durch und beantworten Sie folgende Fragestellungen:

  • Mir ist bekannt, welche Geräte Secure Boot aktiv nutzen
  • Firmwarestände & Updatefähigkeit sind dokumentiert
  • Deployment- & Recoveryprozesse wurden zuletzt geprüft
  • Es gibt keine Altgeräte mit geschäftskritischen Anwendungen
  • Das Thema ist im Lifecycle- oder Budgetplan berücksichtigt

Können Sie nicht alle Punkte eindeutig beantworten, empfehlen wir eine strukturierte Bewertung Ihrer IT-Umgebung durchzuführen.

Doch wie lässt sich dieser Prozess auch in Zukunft zuverlässig beherrschen?
Mit unserem Unified Endpoint Management schaffen wir die nötige Transparenz für Sie: Es ermöglicht Unternehmen nicht nur den Lebenszyklus von Secure-Boot-Zertifikaten, sondern auch das Management der gesamte Endgeräteflotte zentral zu verwalten. Dabei werden potenzielle Risiken frühzeitig erkannt und durch ein proaktives Update- und Zertifikatsmanagement mögliche Systemausfälle gezielt vermieden.

Unsere Expertinnen und Experten stehen Unternehmen beratend zur Seite – von der ersten Analyse über die Bewertung individueller Risiken bis hin zur Umsetzung passender Maßnahmen.

Angesichts der bevorstehenden Zertifikatsabläufe lohnt sich ein genauer Blick auf die Details: In unserem kostenlosen Webinar am 26.03.2026 oder 14.04.2026 können Sie sich genauer über die Änderungen ab Juni 2026 und relevante IT-Security-Themen informieren.  

Jetzt mehr erfahren: https://think-about.it/secure-boot/

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